ISM Special: Galeria Kaufhof Leipzig

Von Matthias Kersten | Fotos: Christiane Eisler | Drucken
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Prominenter Standort verpflichtet: Galeria Kaufhof, im Herzen Leipzigs gelegen, hat seine Süßwarenabteilung im Erdgeschoss nicht nur aufgeputzt, sondern konzeptionell verändert. Es hat sich gelohnt.

Mit dem vor gut einem Jahr gestarteten Dream-Konzept haben wir einen Volltreffer gelandet“, schwärmt Galeria-Kaufhof-Filialleiterin Corinna Pugh-Gehrke und freut sich über das zweistellige Umsatzplus nach der Neugestaltung der Abteilung.

 

Fröhliche Farbtupfer

Die Mixtur aus Regalen, Themenpavillons und Frischtheken erlaubt eine vielseitige Präsentation der Ware, wobei es auch genügend Platz für Aktionen und Verkostungen gibt. Mit Rabattaktionen ist man bei Galeria Kaufhof jedoch vorsichtig, um nicht zu stark in die Preisoptik des konkurrierenden LEH zu geraten. In der Theke werden neben Pralinen oder Bruchschokolade auch Cupcakes und Macarons präsentiert, die der Spezialist Cuperella in Aachen fertigt und als TK-Ware nach Leipzig liefert. Beide Produkte sprechen nicht nur den Genießer an, sondern sind auch ein fröhlicher Farbtupfer.
   Natürlich führt die Abteilung außer großen Markenartiklern und internationalen Edelmarken auch Produkte aus der Region: Halloren oder Argenta sind beim heimischen Publikum fest verankert und damit gesetzt; aber auch Hohlkörper und andere figürliche Darstellungen aus Manufakturen der Umgebung beleben die Regale.

 

 

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Marktdaten

Starke Konkurrenz
Die 1a-Lage im Herzen Leipzigs (Neumarkt 1) beschert Galeria Kaufhof einen großen Vorteil, nämlich hohe Kundenfrequenz durch heimisches Publikum sowie Touristen aus aller Welt. Der Preis dafür: Wettbewerber rund ums Haus.

Detaillierte Fachkenntnisse
Filialleiterin Corinna Pugh-Gehrke hat ihren Job von der Pike auf gelernt und arbeitet seit 24 Jahren im Warenhaus-Geschäft . Bei den Details der 250 m² großen Süßwarenabteilung kennt sie sich ebenso gut aus wie in anderen Warengruppen.

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