Gerolsteiner steigert Sieben-Monats-Absatz um fast 5 Prozent

Von Mirko Jeschke | Fotos: Gerolsteiner Brunnen | Drucken

Bei Gerolsteiner Brunnen hat sich der Absatz an Mineralwasser und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränken in den ersten sieben Monaten 2018 um 4,7 Prozent erhöht. Der Umsatz nahm damit im gleichen Zeitraum um 6,1 Prozent zu.

Der Gerolsteiner Brunnen hat den Gesamtabsatz an Mineralwasser und mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränken in den ersten sieben Monaten dieses Jahres um 4,7 Prozent auf 4,8 Millionen Hektoliter gesteigert. Der Gesamt-Nettoumsatz erhöhte sich dadurch um 6,1 Prozent auf 182,6 Millionen Euro. Seine Marktstellung im Bereich Mineralwasser baute Gerolsteiner damit weiter aus: Während der Gesamtmarkt per Juli 2018 ein Umsatzwachstum von 4,0 Prozent verzeichnete, entwickelte sich Gerolsteiner laut Nielsen-Zahlen mit einem Plus von 7,3 Prozent überproportional. Seinen Marktanteil unter den kohlensäurehaltigen Mineralwässern im Preissegment ab 0,40 Euro per Liter habe Gerolsteiner auf 21 Prozent ausgeweitet.

Unternehmensangaben zufolge beförderte auf Produktseite vor allem Gerolsteiner Mineralwasser das Wachstum. Alle drei Sorten (Sprudel, Medium, Naturell) legten im Absatz zu, besonders starke Zuwächse verzeichnete das stille Mineralwasser Gerolsteiner Naturell (+16,9 Prozent). Der Absatz des 2016 eingeführten Gerolsteiner Heilwasser stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 23,2 Prozent, während im Segment der mineralwasserbasierten Erfrischungsgetränke ein Absatzplus von 1,2 Prozent verzeichnet wurde.

„Die anhaltend hohen Temperaturen und die damit einhergehenden Absatzspitzen stellten uns vor Herausforderungen: Dank der großen Anstrengungen unserer Mitarbeiter in Produktion und Logistik ist es uns jedoch gelungen, unsere Lieferfähigkeit bei unseren Mineralwasser-Produkten zu gewährleisten“, sagt Ulrich Rust, Geschäftsführer Technik und Logistik. Im Export spielte das Geschäft in den Benelux-Staaten, den USA und Südkorea eine treibende Rolle. Dagegen ist das Engagement von Gerolsteiner in Japan weiterhin wettbewerbsbedingt unter Druck.

Die Investitionen am Standort wurden auch 2018 fortgeführt: „In diesem Jahr haben wir mit einer neuen Abfüllhalle für Glas-Mehrweg, einer neuen Anlage für Einweg-Gebinde sowie einer neuen Lagerhalle unsere Produktions- und Lagerkapazität erweitert. Der Bau eines Lkw-Parkplatzes mit 40 Stellplätzen ergänzt unser modernisiertes Yardmanagement. Wir tragen damit der wachsenden Nachfrage und den gestiegenen Bedarfen Rechnung“, so Ulrich Rust weiter.

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